Die bedeutensten Städte Moritzianiens

Moritzianiens Städte sind größtenteils keine riesiegen Metropolen. Gerade im Westen der Insel wird die Bevölkerungsdichte sehr rar. Die großen Zentren und Metropolregionen liegen vor allem im Osten und in den Hafenstädten.
Hier stellen sich die zehn kulturell, wirtschaftlich und gesellschaftlich bedeutensten Städte Moritzianiens vor.


Moritzburg
824.963 Einwohner

Die Hauptstadt der Republik Moritzianien.

Durch seine günstige Lage ist und war Moritzburg schon immer eine Stadt, in der sich die Welt trifft und in der sich vielseitige Kultur- und Forschungseinrichtungen befinden. Vor allem durch seine lebhafte und weitreichende Geschichte wurde Moritzburg zum größten Kulturzentrum Moritzianiens und einem Spiegelbild der Geschichte Europas.
Vom fast 1500 Jahre alten Kaiserpalast, über das alte Hanseviertel in der Altstadt, die Gründerzeitbauten bis hin zu impulsanten Bauten der Moderne kann man in Moritzburg durch die Geschichte des gesamten Moritzianischen Reichs und seiner traditionsreichen Demokratie wandern.
Mit vier Universitäten, zwei speziellen Forschungszentren, drei Sternwarten und vielen Bibliotheken und Hochschulen ist Moritzburg das Bildungszentrum schlechthin.
Mit vielen Wahrzeichen wie dem Mauritzius-Turm, dem Moritzianischen Parlament, dem Schloss Moritzburg, dem Schloss Momo, dem Moritzburger Hafen, der Moritzianischen Staatsoper, dem Moritzburger Momopark und vielem mehr, gibt es in Moritzburg auch für Besucher vieles zu erleben und zu sehen.

mehr Informationen unter www.moritzburg.de.vu


Mooslau
1.276.521 Einwohner

Die größte Stadt Moritzianiens.

Mooslau, die einzige Millionenstadt Moritzianiens, liegt am längsten Fluß des Landes, der Melbe. Gerade um die Zeit der Vereinigung zum Kaiserreich um 1068 gewann die Stadt an großer Bedeutung für den Binnenhandel Moritzianiens. Heute steht hier auch der größte Binnenhafen des Landes. Mooslau ist eine sehr Flächengroße Stadt, da die Stadtverwaltung sich bis 1986 gegen mehr als 6-Stöckige Gebäude wehrte und man viele Vororte eingemeindete.
Doch dieses Kleinstadtflair in der Innenstadt macht auch den besonderen Charme der Metropole aus. Dennoch hat die Stadt zahlreiche Kunst- und Kulturstätten und ist auch mit seinen vielen Sportplätzen und -hallen das Zentrum des moritzianischen Sportverbands.
Die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind sowohl die mittelalterlichen Stadttore sowie die aus dem Jahre 1432 stammende Höldernburg im Stadtzentrum, in welcher sich heute das Moritzianische Staatsmuseum für Geschichte und Kultur des Mittelalters befindet.

 

 


Felixhafen
773.915 Einwohner

Felixhafen ist die bedeutenste Hafenstadt des Landes. Einst gegründet um der Stadt Moritzhafen konkurrenz zu machen, überholte sie diese vor allem im 20. Jahrhundert deutlich als Haupt-Warenumschlagplatz. Zudem ist Felixhafen noch immer die am stärksten wachsende Stadt Moritzianiens. Daher wurde sie mitte der 90er Jahre zur bislang einzigen Stadt mit einer deutlichen Skyline.
Felixhafen gilt heute aber auch als große Museumsstadt. In den alten Speicherhallen am Hafen entstanden viele Museen mit den verschiendensten Motiven.
Als Wahrzeichen der Stadt gelten der Jens-Zoss-Fernsehturm (322,5m) und die Melbdelta Brücke (847m).


Neu Dublin
722.938 Einwohner

Neu Dublin ist die kulturell am stärksten europäisch geprägte Stadt. Hier leben rund 26% aller Christen in Moritzianien und die Stadt war lange Zeit nahezu unabhängig vom Moritzianischen Reich.
Die Stadt war einst ein großer Handelshafen, hat jedoch heute an Bedeutung verloren. Ein Hauch von irischem Hafencharme ist allerdings noch zu spüren und für Touristen sehr verlockend.
Neu Dublin zeichnet sich heute außerdem durch seine berühmten Bierbrauereien und Volksfeste aus, sowie durch seine historische Innenstadt und seine Gemütlichkeit.
Das Wahrzeichen der Stadt ist das GercherTheater am Jonathan-Feucker-Platz in der Innenstadt.


Moritzhafen
708.464 Einwohner

Einst hatte Moritzhafen eine blühende und wunderschöne Altstadt und war mit Abstand der bedeutenste Hafen Moritzianiens. Doch vor allem durch den Bürgerkrieg ab 1815, in welchem sich in Moritzhafen die radikalsten Gruppen gegenüberstanden und die Stadt großen Schaden erlitt, aber auch durch die Verlagerung sämtlicher bedeutenden Institutionen des Reichs nach Moritzburg und Mauritzius verlor die Stadt an Glanz.
Heute jedoch heben eben diese Umstände die Stadt auch ab von vielen anderen Städten - hier gibt es viel moderne Architektur und in Moritzhafen entstanden auch moderne Hafenanlagen, die die Stadt heute zu einem wichtigen Industrie- und Handelsstandort machen und seine Bedeutung wieder stärkten.
Das wahrzeichen der Stadt ist der 'Hafentower', der mit 364 Metern das höchste Gebäude Moritzianiens ist.

 

 


Mauritzius
628.228 Einwohner

Mauritzius ist heute die kulturell, alternative Metropole des Landes. Während hier früher noch sämtliche Kaiser ihre Sommerresidenzen und Schlösser hatten und Mauritzius auch als religiöses Zentrum verstanden wurde, ist es heute, durch einige Brüche dieser Traditionen in der Vergangeheit eine sehr aufgeschlossene Stadt geworden.
Neben zahlreichen Kulturstätten wie der MoritziaOper, dem Palast von Moderberg und dem Eindrucksvollen MaximilianSchloss-Theater befinden sich viele historische Gebäude heute auch in der Verwaltung Jugendlicher, öffentlicher Theatergruppen, Musikgruppen und vieler weiterer Kulturveranstalter.
Der Filmpalast am Bürgerpark gilt als der größte Moritzianiens.
Die einstige Binnenhafenstadt - an den beiden Strömen Moder und Lorief gelegen - ist heute vor allem Zentrum moderner Technologien wie der Solarenergie, der Mikrochipindustrie unddem Flugzeugbau. Zudem hat die Stadt eine lange Tradition in der Nahrungsmittelproduktion, wie dem berühmten Lichternougat und der Königlichen Gewürzkammer.

 

 


Moritzia
536.571 Einwohner

Moritzia ist die Messestadt des Landes geworden. Die größten Automobil- Buch- und Technologiemessen Moritzianiens sind hier zu hause. Außerdem hat die Stadt einen sehr ausgeprägten nordeuropäischen Stil. So ist die Backsteingotik hier allgegenwärtig.
Moritzia hat viele gemütliche Cafés in der Innenstadt, jedoch auch viele angesagte Clubs und eine ausgeprägte Szenekultur. Das liegt vor allem an der großen Universität der Stadt und dem Status, dass Moritzia die einzige Großstadt auf der Insel Ternatal ist.

 


Moritzbergen
429.726 Einwohner

Moritzbergen ist eine sehr alte Stadt mit vielen klassischen Bauten aus seiner einstigen Glanzzeit.
Heute hat die Stadt jedoch auch die größten sozialen Probleme in Moritzianien zu bewältigen und ringt mit einer hohen Abwanderungsrate.
Dennoch bietet sie vor allem im Bereich der Musik vieles, gerade die Staatsoper und das Jannes-Jeeger-Institut für Musik und Tanz symbolisieren noch heute die große kulturelle Bedeutung der Stadt, die jedes Jahr auf dem Moritzbergener Opernball zelebriert wird.

 


Gülderland
371.442 Einwohner

Gülderland ist die größte Stadt der gleichnamigen Insel ganz im Süd-Westen des Landes.
Während die Stadt auf der kleinen Insel einst eine sehr unbedeutende Rolle spielte, ist sie heute das touristische Zentrum in der Ferienzeit.
Das immerzu warme Klima lockt Menschen aus ganz Moritzianien in die mediterran anmutende Stadt und ihre Strände.
Besonders beeindruckend sind die Palastanlagen des einstigen Kurfürsten Jonas von Moderburg, der zu den wohl bekanntesten Persönlichkeiten der Insel gehört.

Außerdem ist rund um Gülderland eine der größten Weinanbaugegenden Moritzianiens und viele hochwertige Weingärten locken in der Stadt zu einem Besuch ein.

 

 

 

 

 


Felixberge
226.823 Einwohner

Felixberge ist eine kleine, moderne Stadt am nördlichen Rande der Felixianischen Olleunenhöhen. Abgesehen von dem eher dörflich anmutenden Marktplatz hat sich die Stadt vor allem durch die angesiedelte Maschinenindustrie in den letzten 30 Jahren zu einer Großstadt entwickelt und gilt als Innovationszentrum des Nord-Westens Moritzianiens.

Aber auch die nahegelegenen Ski-Gebiete sind im ganzen Land bekannt und gelten als Ziel vieler Skitouristen und als Hauptaustragungsort des moritzianischen Wintersports.